Zwei Premieren aus Essen

Die Universitätsmedizin startet gleich zwei Magazine, um den Dialog mit Mitarbeitern und Öffentlichkeit zu stärken. ZimmermannEditorial setzt die Publikationen um.

Die Notaufnahmen immer voller, die Kassen immer knapper, die Investitionen immer höher, der Druck immer größer. Und die Motivation der Mitarbeiter, da noch mitzumachen? Vorsichtig ausgedrückt: Sie leidet.

Mit dem Teufelskreis aus Behandlungsnotstand, Budgetknappheit und immer höheren Ansprüchen, der in vielen Kliniken herrscht, wachsen auch die Herausforderungen der internen und externen Kommunikation. Wie stellt sich das Management die Zukunft vor? Wie kann wieder ein positiver Spirit hergestellt werden? Zählt der Patient oder nur noch der EBIT? Die Universitätsmedizin Essen begegnet den aktuellen Herausforderungen der Branche mit der Entwicklung hin zum Smart Hospital, also dem digital vernetzten Krankenhaus. Und mit einer deutlichen Intensivierung der internen und externen Kommunikation, über die alle Stakeholder mitgenommen werden sollen.

Namenlos
Erstes Ergebnis ist das neue, von Zimmermann Editorial, konzipierte und realisierte Mitarbeitermagazin. Zwei Ziele verfolgt die gedruckt und digital erscheinende Publikation: Sie soll den Zusammenhalt aller angeschlossenen Kliniken und Institute stärken und sie soll die Mitarbeiter auf den Pfad zur digital vernetzten Klinik mitnehmen. Die erste Ausgabe des Magazins hat noch keinen Titel. Der wird im Rahmen eines unternehmensweiten Wettbewerbs gesucht.

Derzeit entsteht auch die erste Ausgabe eines Publikumsmagazins der Universitätsmedizin Essen. Es richtet sich an Patienten und die medizininteressierte Öffentlichkeit in der Metropole Ruhr und spannt den Bogen von medizinischen Innovationen über Patientenstorys bis zu unterhaltenden Themen aus der Region. Mehr dazu demnächst hier im Magazin.

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Über den Autor

Lutz Zimmermann

Vom kleinen Dachstudio ins Großraumbüro in Ehrenfeld – seit Lutz die Agentur 2011 gegründet hat, ist aus seinem Zwei-Mann-Unternehmen eine 12-köpfige Agentur geworden. Was sich in all der Zeit nicht geändert hat, ist Lutz Liebe für flache Hierarchien und griffige Überschriften. Und wenn der 1. FC Köln nicht gerade verloren hat, ist er jederzeit für einen Plausch über Sport zu haben.

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