Bitte recht freundlich!

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Damit sie auch das richtige vermitteln, haben wir von Zimmermann Editorial ein paar Tipps zusammengefasst.

1. Raus aus dem Büro oder dem Konferenzraum
Eine ungewöhnliche Location und eine spannende Perspektive machen Bilder zu Hinguckern.

2. Schluss mit Gleichmacherei
Ein grauer Anzug ist kein Charakterzug. Zeigen Sie Führungskräfte auch mal beim Gespräch mit Mitarbeitern auf dem Flur oder im Werk – diese Augenhöhe sorgt für Sympathie.

3. Suchen Sie die Geschichten im Unternehmen und zur Person
Und dann leiten Sie Locations und Bildmotive ab. Sprechen Sie vorab mit den Protagonisten, lernen Sie sie kennen und binden Sie sie in die Planung mit ein. Was macht die Person aus? Das sollte sich im Bild wiederfinden – und nicht nur der Rang im Unternehmen.

4. Vorbild Instagram & Co.
Perfekt inszeniert ist out – der gut gemachte Schnappschuss ist in. Ganz besonders dann, wenn die Fotos später auch auf Social-Media-Kanälen genutzt werden sollen.

5. Nehmen Sie sich Zeit
Die Fotos werden vielleicht hundertfach verwendet. Machen Sie den Protagonisten klar, dass man sie im Zweifel länger anschaut als dass man ihnen zuhört.

Über den Autor

Roya Piontek

Ein Magazin, vier Regionalausgaben und das alles in fünf Sprachen? Kein Problem. Je komplexer das Projekthandling, desto spannender die Aufgabe, findet Roya. Als Abwechslung schätzt sie Vor-Ort-Termine beim Kunden, bei denen man mit den Menschen hinter den Kulissen reden kann.

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